Krimi,  Rezension

Eve Lambert: Mord beim Diamantendinner ~Rezension

Der Oktober samt Halloween ist für mich der ideale Monat, um gute Krimis zu lesen. Im Penguin Verlag ist mit „Mord beim Diamantendinner“ ein Fall der fiktiven Dedektivin Jackie Dupont erschienen. Aber ist der Krimi auch lesenwert?

Klappentext: „London 1920: Während einer rauschenden Party in den goldgeschmückten Räumlichkeiten von Buckingham Palace wird eine kostbare Krone gestohlen. Das Königshaus ruft Jackie Dupont auf den Plan, Privatdetektivin mit Spezialgebiet Diamantenraub. Diese hat nicht nur eine Schwäche für tiefroten Lippenstift und edle Abendroben, sondern auch für äußerst eigenwillige Ermittlungsmethoden. So lädt sie alle Verdächtigen kurzerhand übers Wochenende in ein kleines Jagdschlösschen auf dem Land ein. Doch schon am ersten Abend bricht einer der Gäste tot zusammen – vergiftet! Und bald schwebt auch Jackie selbst in großer Gefahr …“

Mir fiel es schwer, mich auf die Protagonistin Dupont einzulassen. Das Buch plätscherte für mich regelrecht dahin.

Auf der einen Seite geht es um den Diamantenraub. Genauer gesagt wurde eine Krone entwendet. Aber der Handlungsstrang run um die Psyche der Jackie Dupont war für mich anstrengend und drängt die Kriminalgeschichte für mich persönlich zu sehr an den Rand.

Ich hätte mir mehr Spannung erwünscht. Ja, Krimis müssen nicht unbedingt Tiefgang besitzen, sie sollen unterhalten und mitreissen. Aber das war nicht der Fall. Ich habe mich sehr schwer getan, das Buch bis zum Ende zu lesen und habe mich trotzdem immer wieder darauf eingelassen.

Schade, denn die Storyline hätte eigentlich viel mehr Potential.

2,5/ 5 *

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